Maison & Objet 2017

Produkte Maison et Objet: Luxus an der Seine

Das Wohnen durfte in Paris schon immer etwas exklusiver sein. Bei der Messe Maison & Objet sind Vasen, Geschirr und Porzellanfiguren die Stars. Impressionen aus Paris...

Zweimal im Jahr geht an der Seine die Maison & Objet über die Bühne. Zweimal im Jahr hat dabei die „Décoration“ ihren großen Auftritt. Hier zählen nicht einzelne Möbel, in Paris möchte man guten Wohngeschmack präsentieren. So treffen Lieblingsaccessoires aufeinander, die den Wohnraum elegant inszenieren und ihm einen Charakter geben – Vasen, Geschirr, Porzellanobjekte.

Auch Designer Alfredo Häberli ließ es sich nicht nehmen, die Premiere seines neuen Porzellans für Fürstenberg an der Seine zu geben. In seiner Kollektion Fluen zeigt sich ein Trend, den man auch an anderer Stelle sehen konnte: reine Formen und einfache Schönheit. So besticht die Kollektion durch ihre weichen Linien und den Eindruck, dass fast kein Design mehr vorhanden ist. Mit diesem organischen, zeitlosen und edlen Geschirr tischt man bestens auf.

Farblich gefielen die Sorbetfarben – zu sehen etwa bei den Vasen Pinnacoli von Silviati in rosa-grau und der Vase Corolle von Verreum in gelb. Dazu gesellten sich jede Menge tierische Objekte aus unterschiedlichsten Materialien, wie Hunde, Hasen und Schafe aus Papier, Metall oder Porzellan, etwa Manfred, Fürstenbergs handbemalter Jahreshase 2017.

Exklusivität zeigte sich auch in diversen limitierten Auflagen und kleinem Feinen. Besonders hübsch ist die auf zehn Exemplare limitierte Kastanien-Eichenholz-Box „Argent de Poche", zu deutsch: Taschengeld, mit versilbertem Deckel vom Studio BrichetZiegler.

Rosenthal-Vasen Fondale von Office für Product Design
Rosenthal-Vasen Fondale von Office für Product Design

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